Autobahn-Teileinhausung und 4.000 Wohnungen geplant

Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz hat ein umfangreiches Vorlagenpaket zum geplanten Ernst-May-Viertel vorgelegt. Es enthält einen Sachstandsbericht zum Gesamtprojekt und den Potentialen, die sich mit der Deckelung eines Abschnittes der Autobahn A661 ergeben. Damit sollen der Lärmschutz für Bestandsquartiere effektiv verbessert, der zerteilte Landschaftsraum zwischen Huthpark und Günthersburgpark wieder vernetzt, neue öffentliche Grünflächen zur Erweiterung und Entlastung bestehender Parkanlagen geschaffen sowie neue Wohnbauflächen vorbereitet werden. Außerdem umfasst das Paket drei Aufstellungsbeschlüsse für Bebauungspläne. Diese vier Vorlagen werden nun dem Magistrat, der Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeiräten zur Beschlussfassung vorgelegt.

„Die Entwicklung des Ernst-May-Viertels soll bis zum Jahr 2028 erfolgen und in drei Phasen verlaufen“, sagt Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz. „Auf acht Teilflächen können wir dabei knapp 4.000 Wohneinheiten für bis zu 10.000 Menschen realisieren. Das Ernst-May-Viertel hilft uns deutlich in unserem Bestreben, weiteren bezahlbaren Wohnraum für die wachsende Stadt Frankfurt am Main zur Verfügung zu stellen. Deshalb soll auch in allen geplanten Neubauquartieren ein Anteil von 30 Prozent als öffentlich geförderter Mietwohnungsbau entstehen.“

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