Bauvorhaben im Gallus: Stadt schreibt 30 Prozent geförderten Wohnungsbau fest

KleyerquartierBürgermeister Olaf Cunitz hat für den Magistrat der Stadt Frankfurt einen städtebaulichen Vertrag mit dem Investor des Avaya-Geländes im Frankfurter Gallus unterzeichnet. Der Vertrag zur Regelung der Folgekosten, ausgelöst durch den Bebauungsplan Nr. 905 „Kleyerstraße/Ackermannstraße“, regelt unter anderem, dass 30 Prozent der entstehenden Wohnbaufläche als geförderter Wohnungsbau errichtet werden müssen, hiervon je zur Hälfte im sozialen Mietwohnungsbau und im sogenannten Mittelstandsprogramm.

Pressemitteilung

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