BahnhofsviertelBürgermeister Olaf Cunitz und Stadtkämmerer Uwe Becker haben sich mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding darauf verständigt, die sogenannte Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen weiter freiwillig zu senken. „Damit werden mögliche Mieterhöhungen für die Bewohner der rund 50.000 Wohnungen der ABG Frankfurt Holding in Frankfurt begrenzt“, freut sich Bürgermeister Cunitz über das Verhandlungsergebnis. „Damit ist sichergestellt, dass preisgünstiger Wohnraum erhalten und weiterhin zur Verfügung gestellt werden kann, um die Mietpreisentwicklung zu dämpfen.“ Beteiligungsdezernent Uwe Becker ergänzt: „Die ABG Frankfurt Holding und die Stadt Frankfurt nehmen hiermit erneut eine Vorbildfunktion ein. Es wäre zu wünschen, dass wir viele Nachahmer finden, die nicht zwangsläufig immer den vollen Spielraum des Gesetzes ausreizen und ihre Mieten stattdessen nur angemessen erhöhen.“

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