Designparcours-Preis geht an Kreative aus Höchst und Offenbach

Zum zweiten Mal wurde während des Höchster Designparcours, der am ersten Wochenende im Juli stattfand, der Designparcours-Preis für das beste Produkt vergeben. Eine unabhängige Jury, bestehend aus der wissenschaftlichen Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der TU Darmstadt, Tine Nowak, der Künstlerin Susanne Stahl sowie der Designerin Michaela Kessler, vergab insgesamt 1.500 Euro für drei herausragende Arbeiten.

Über 60 Arbeiten reichten die Kreativen ein, die Jury nahm zunächst sieben in die nähere Auswahl. Den ersten, mit 750 Euro dotierten Preis überreichte Bürgermeister Olaf Cunitz dem Möbeldesigner Philipp Beisheim für sein „beeindruckendes, mobiles“ Massivholz-Regalsystem aus Eichenholz. Den zweiten Preis und damit einen Scheck über 500 Euro konnte Susanne Taureck (Irdenglück) für eine filigrane Teeschale mit nach Hause nehmen, der dritte Preis und damit 250 Euro gingen an Nadja Christner (O & ACH – hessisch handmade) für ein kleines Täschchen aus Opas Krawatte. Insgesamt, so resümiert Jurorin Tine Nowak, sei bei diesem Parcours ein sehr „hohes Niveau“ gezeigt worden. „Hier waren fast nur Arbeiten zu sehen, die sich auf dem Markt gut behaupten. Höchst muss sich da nicht verstecken.“

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