Mietspiegel 2016: Werte werden an Lebenshaltungskosten angepasst

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat am 20. Mai den Mietspiegel 2016 beschlossen. Es handelt sich dabei um eine Fortschreibung der der ortsüblichen Vergleichsmieten für das Gebiet der Stadt Frankfurt aus dem Jahr 2014.

Hintergrund ist, dass der Mietspiegel 2014 mit dem 31. Mai 2016 außer Kraft tritt. Daher wird zum Ablauf der zweijährigen Geltungsdauer eine Fortschreibung der Mietspiegelwerte durchgeführt. Sie entsprechen der Entwicklung des vom Statistischen Bundesamt ermittelten Preisindexes für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte. Die Veränderung der Nettomieten des Mietspiegels 2016 gegenüber dem abgelaufenen Mietspiegel 2014 beträgt somit durchschnittlich gerundet 1,8 Prozent. Die Fortschreibung der Mieten dient nach den Ausführungen des Gesetzgebers zum Mietrecht der Anpassung an die Marktentwicklung. Die durchschnittliche Nettokaltmiete in Frankfurt steigt damit rechnerisch von derzeit 8,66 auf 8,82 Euro pro Quadratmeter und Monat.

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